Recht, Wohnen und Eigentum

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FÜR DEN BEREICH RECHT, WOHNEN UND EIGENTUM

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Wohngebäudeversicherung

Elementarschadensversicherung

Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung (z.B. bei Öltank zum Heizen)

Rechtsschutzversicherung

Glas- und Reparaturversicherungen

Berufsunfähigkeitsversicherung

Risikolebensversicherung

Die wichtigsten Fakten rund um eine Rechtsschutzversicherung​

  • Die Kosten im Falle eines Rechtsstreits werden von einer Rechtschutzversicherung übernommen.
  • Allerdings ist hierfür der richtige Vertrag (Privat-, Berufs-, Wohn und Verkehrsrechtsschutz) erforderlich.
  • Teilweise ausgeschlossen vom Versicherungsschutz sind häufig Themen wie Unterhalt, Scheidung oder Hausbau.
  • Wenn Sie die Versicherung abschließen, darf der Rechtsstreit noch nicht begonnen haben.

Vor dem Abschluss einer Rechtschutzversicherung empfiehlt sich ein Blick auf die Leistungen, die von der Versicherung übernommen werden. Am günstigsten fällt in der Regel ein Gesamtpaket aus Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtsschutz aus.

Thema Privatrechtsschutz:

Hiermit lassen sich beispielsweise vertragliche Streitigkeiten abdecken, wenn es sich um Reparaturen oder Ratenkredite handelt. Ein Beispiel: Sie möchten den behandelnden Arzt nach einer falsch durchgeführten Behandlung auf Schadensersatz verklagen. Ebenso in einer Privatrechtsschutz enthalten ist ein Rechtsstreit mit Ihrer Versicherung, beispielsweise, wenn es um die Anerkennung einer Berufsunfähigkeit geht. In diesem Zusammenhang kommt es häufig zu Konflikten mit dem Versicherungsanbieter.

Thema Berufsrechtsschutz:

Zu den arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen zählen beispielsweise Abmahnungen oder gar Kündigungen. Ebenso Unterstützung durch die Berufsrechtsschutz erhältst du bei negativ ausgestellten Arbeitszeugnissen oder in Fällen, die den Mutter- und Jugendschutz betreffen. Der Abschluss einer Berufsrechtsschutz ist nur in Verbindung mit Privatrechtsschutz möglich.

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Thema Verkehrsrechtsschutz:

Die Verkehrsrechtsschutz springt im Falle von Konflikten im Straßenverkehr ein, beispielsweise, wenn es um Schadenersatz geht oder wenn du Einspruch gegen einen drohenden Entzug des Führerscheins einlegen möchtest. Wichtig bei einer Verkehrsrechtsschutzversicherung ist, dass fahrlässige Vergehen abgedeckt sind, vorsätzliche hingegen nicht.

Die wichtigsten Fakten rund um eine Wohngebäudeversicherung

  • Enthalten in einer Wohngebäude-Versicherung ist der Schutz gegen verschiedene Risiken, wie etwa Feuer, Sturm- und Hagelschäden sowie Blitzschlag.
  • Auch Elementarschäden lassen sich versichern, wie im Falle von Überschwemmungen, Erdbeben, Erdrutschen oder Vulkanausbrüchen.
  • Der Versicherungsschutz bei einer Wohngebäude-Versicherung ist sowohl für Hausbesitzer, die ihre Immobilie selbst bewohnen, als auch für Vermieter interessant.

Eine Wohngebäude-Versicherung ist keine Pflichtversicherung, jedoch im Falle von Immobilienbesitz sehr zu empfehlen; schließlich lässt sich ein Totalschaden der Immobilie – beispielsweise nach einem Brand – nur schwer aus der eigenen Tasche bezahlen. Verpflichtend kann eine Wohngebäude-Versicherung hingegen sein, wenn die jeweilige Immobilie finanziert wird. In diesem Fall kann der Kreditgeber – meistens eine Bank – auf den Abschluss einer entsprechenden Versicherung bestehen. Weigert sich der Kreditnehmer dagegen, wird eine Immobilienfinanzierung in aller Regel abgelehnt.

 

Extratipp: Achte vor dem Abschluss einer Wohngebäude-Versicherung darauf, dass auch Garagen und Nebengebäude im Versicherungsschutz enthalten sind.

Ebenso solltest du darauf Wert legen, dass auch Schäden reguliert werden, die durch grobe Fahrlässigkeit verursacht wurden. Ein klassisches Beispiel ist eine umgefallene brennende Kerze, die einen Brand in der Immobilie entfacht.

Die wichtigsten Fakten rund um eine Hausratversicherung

  • Eine Hausrat-Versicherung kommt für Schäden auf, die an der Wohnungs- oder Hauseinrichtung entstanden sind.
  • Dies betrifft Schäden, die durch Einbruch, Raub, Sturm, Leitungswasser oder Feuer entstanden sind.
  • Abhängig vom gewählten Tarif deckt eine Hausrat-Versicherung auch Fahrraddiebstahl mit ab.

Zum Hausrat einer Wohnung oder eines Hauses zählen beispielsweise Möbel, Haushaltsgegenstände, aber auch Kleidung. Eine Einbauküche zum Beispiel zählt ebenfalls zum Hausrat, wenn Sie die Küche eingebaut haben und diese auch wieder ausbauen können. Ebenfalls in den Schutz einer Hausrat-Versicherung fallen Gegenstände, die Sie sich von anderen Personen geliehen haben. Wertsachen hingegen werden von einer Hausrat-Versicherung in der Regel nur bis zu einer bestimmten Obergrenze erstattet.

 

Extratipp: Benötigst du einen Diebstahlschutz für dein Fahrrad, dann kannst du einen solchen in die Versicherung einschließen lassen. Eine solche sogenannte Fahrradklausel wird optional von vielen Versicherungsgesellschaften angeboten – gegen einen gewissen Aufpreis, sodass die Hausrat-Versicherung etwas teuer wird.